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(NP7) Wendepunkt-Plauderei mit Heike Engel-Wollenberg

​​Heike spricht in diesem Interview sehr offen über ihre Krisen und hat einen Part davon für uns verschriftlicht. Herzlichen Dank dafür.


Ein Part aus meinem Leben

Nach sehr vielen Irrungen und Wirrungen – und ganz bestimmt nicht gradlinig habe ich es 1995 endlich auf den Weg zu meiner Berufung geschafft. Es lagen noch viel Aus- und Fortbildungen vor mir und eine harte Zeit der Arbeit, in der ich das Geld für diese verdienen musste. Dann hatte ich es geschafft – ich hatte meine eigene Praxis für Psychotherapie, konnte und durfte tiefgreifend mit Menschen arbeiten. Ich war so glücklich. Das Herzstück meiner Berufung war das Wochenseminar „SchöpferIn sein, erfolgreicher im Jetzt leben“., in dem es um die Umsetzung von Lebenszielen ging. Jeder Teilnehmer brachte drei Ziele mit. Im Seminar wurde dann jedem Teilnehmer vermittelt, wie er diese Ziele und jedes weitere Ziel in der Zukunft bearbeiten und umsetzen konnte.

Alle fünf Wochen machte ich ein Seminar mit fünf Teilnehmern, alle drei Monate wurde dies ergänzt um ein Seminar in Systemischer Psychotherapie. Ich war glücklich, so glücklich. So genau hatte ich mir das vorgestellt, so sollte es bleiben im Leben.

Ich ging oft und gerne auf eigene Fortbildungen, das neue Wissen gab ich sofort an die Teilnehmer weiter, verbesserte den Seminarprozess immer weiter und weiter. Dann kam der Tag, an dem mir alles perfekt erschien, das konnte ich nicht mehr verbessern, das war die Krönung meiner Schöpfung. Ich war angekommen, heil und zufrieden, so dachte ich, kann es mein ganzes Leben weitergehen.

Und genau das war einer meiner größten Fehler. Ohne weiteres Wachstum tritt zuerst eine Stagnation ein, dann Rückschritt. Das ging langsam und ich war derart betriebsblind, dass ich es nicht wahrnehmen wollte. Es kamen weniger Teilnehmer: Die logische Erklärung: die Wirtschaftslage ist schlecht. Da ich mich an eine gewisse finanzielle Ebene gewöhnt hatte, suchte ich Möglichkeiten, diese zu halten. Ich nahm ein Ernährungsprogramm mit ins Repertoire auf. Das lief gut, ich hatte so viel zu tun, dass ich eine Hilfe einstellen musste.

Die Seminare fanden nicht mehr alle fünf Wochen statt, sondern nur noch alle drei Monate, die Teilnehmerzahl blieb weiter gesenkt. Dann wurden die Abstände zwischen den Seminaren immer größer. Dann viel mir auf, dass ich plötzlich eine Resonanz auf seltsame Teilnehmer hatte, ich war fassungslos – ich konnte mich nicht mehr sehen in diesen Menschen.

Dann machte ich alle Fehler, die bereits viele Kleinunternehmer vor mir gemacht hatten. Ich erweiterte mein Angebot. Ich fragte die Teilnehmer, was sie sich wünschen würden. Es hieß dann: wenn Du xy anbietest, dann komme ich auch. Ich bot xy an und die kamen nicht. Ich verringerte die Preise. Wenn die Wirtschaftslage doch so schlecht ist, vielleicht können die Menschen sich das dann gerade jetzt nicht leisten. Irgendwann wurde mir klar, dass gerade jetzt keiner kommt, selbst wenn ich ihnen noch etwas dafür bezahlen würde.

Natürlich hatte ich auch hier wieder eine logische Erklärung: Ich dachte es läge ggf. daran, dass die Menschen keine Lust mehr auf Live-Seminare hätten, dass sie einen anderen Kanal zur Kommunikation bräuchten. Ich erweiterte meine Leistungen um ein Telefonportal. Selbstverständlich suchte ich mir für die Erstellung der Technik genau den Techniker aus, der lange brauchte, krank wurde, keine Zeit und/oder keine Lust hatte. Es dauerte fast ein Jahr, bis die Technik endlich so weit war, dass es lief. Und dann kamen Kunden, die ich ganz bestimmt nicht meinte mit Problemgestellungen, mit den en ich mich nicht identifizieren konnte.

Ich nahm ein Ernährungsprogramm ins Repertoire auf, dachte, dann können die Menschen anders vertreten zu mir kommen zu wollen. Das lief gut, war jedoch weit entfernt von meiner Berufung – es brachte eben nur Geld in die Kasse. Nach 17 Jahren Selbstständigkeit konnte ich nun nicht mehr daran vorbeisehen. Nicht nur meine kleine Firma, damit ich, denn ich war und bin meine Firma war in einer großen Krise. Ich hatte mich sehr weit von meiner Berufung, damit für mich von der Umsetzung meiner persönlichen Lebensaufgabe, entfernt. Ich war umgeben von übergewichtigen Menschen, sprach über Essverhalten und langweilte mich. Ich hatte keine Lust mehr auf diese Unterhaltungen. Meine Angestellte hatte gekündigt, weil sie meinte, durch diese Art der Arbeit krank zu werden.

Das von mir verdiente Geld steckte ich in die Firma. Internetseiten, Möbel für ein zweites Sprechzimmer usw. Das Budget für Fortbildungen, die ich so gerne besuchte, schrumpfte und war gar nicht mehr vorhanden. Ich machte günstigere Fortbildungen, Webinare, besuchte kostenlose Veranstaltungen. Jetzt hätte ich ganz dringend einen Coach gebraucht – doch den konnte ich nicht mehr bezahlen, ich hatte zu lange untätig gewartet.

Ich suchte mir Nebenjobs, damit ich wenigstens die Räume und die Kosten bezahlen konnte. Ich arbeitete für weniger als den heutigen Mindestlohn, den es da ja noch nicht gab. Dann bekam ich eine etwas bessere Stelle in einer Kurklinik in meinem Job. Das machte viel Spaß, ich war erfolgreich. Da ich nur als Vertretung für einen Mitarbeiter eingesetzt wurde, der eine persönliche Auszeit nahm, war diese Zeit schneller zu Ende als gedacht, denn der Mitarbeiter bekam Angst um seine Stelle und kam früher zurück.

Ich wollte mich mit einer Kollegin zusammentun. Sie hatte neben ihrer Coaching-Ausbildung eine Marketingausbildung gemacht. Und bei den neuen Marketingformen hatte sich ja inzwischen ganz viel getan. Ich dachte, es sei eine wunderbare Ergänzung. Mir fehlte das Wissen in Sachen Marketing, sie erklärte, sie brauche für den Anfang eine Unterstützung, um sich auf die Bühne vor Menschen zu trauen. Ein halbes Jahr habe ich viel dafür gearbeitet, dann hatten wir ein Treffen bei ihr vor Ort. Ein Firmenname, erstellte Logos, Konzepte … dann wurde klar es passt nicht mit dieser Kollegin, sie hat entschieden das sie doch nicht mit mir arbeiten will. Durch diese Zeit war ich nun wirklich pleite.

Am 01.01.2015 hätte meine Praxis 20jähriges Jubiläum gehabt, einen Tag vorher schickte ich meine Praxis in einen tiefen „Dornröschenschlaf“.

Ich verstand meine Welt nicht mehr. Ich dachte positiv, ich war glücklich. Ich war die Dankbarkeit und Zufriedenheit in Person. Was war schief gelaufen – ich war zuerst einmal ratlos. Alle eigenen Analysen brachten mich nicht weiter. Aus welchem Grund funktionierte mein bis dahin angewandtes Wissen nicht mehr?

Wenn ich gefragt wurde: wie geht es Dir, wie läuft das Geschäft, dann habe ich nicht wieder und wieder die Probleme aufgezählt, nein, ich blieb vorerst bei der Positivität. Super, alles gut … In mir tobte ein Sturm. Ehrlichkeit ist einer meiner hohen Werte im Leben und das was ich da erzählte, war schlichtweg nicht wahr. Das fühlte sich ganz und gar falsch an. Ich war traurig. Ich weinte viel, riss mich aber immer wieder zusammen. Wenn es mir nicht gelingen würde, weiterhin positiv zu denken, dann würde ich es nicht hinbekommen. Es wurde immer schwerer. Meine Realität war nicht so positiv wie ich mir in Gedanken ausmalte. Je länger es dauerte, je trauriger wurde ich. Mein Selbstvertrauen, dass bis dahin unerschütterlich war litt.

Dann kam die Wutphase. Ich war wütend auf mich, auf das Universum, auf alles. Das ging so weit, dass ich all meine Grundsätze wie das Leben funktioniert in Frage stellte. Das ist doch alles nur samt und sonders esoterischer Schwachsinn. Wir haben keinen Einfluss auf das Leben. Alles ist vorbestimmt und mein Glück ist zu Ende, ich wurde vergessen. Ich war wütend auf Gott, der konnte mich mal …, oder noch besser: den gibt es nicht, diese Energieform ist nicht existent.

Immer noch habe ich mich bemüht, möglichst wenig darüber zu sprechen, um die ganze Sache nicht noch „härter“ zu machen. Wenn ich dann darüber sprach wurde ich immer wieder gefragt: was ist denn gedanklich schief gelaufen – ich wusste es nicht. Was habe ich gelernt?

Ich war bis zum Absturz sehr stolz darauf, finanziell immer für mich selbst sorgen zu können, immer etwas zum gemeinsamen Einkommen beizutragen. Zwischenzeitlich konnte ich weder Miete und Nebenkosten für die Arbeitsräume noch meine Krankenversicherung bezahlen. Mein Mann hat dies für mich getan. Ich musste lernen, dass die Welt nicht untergeht, selbst wenn ich mir von „seinem“ Geld etwas zum Anziehen und zum Essen kaufen musste. Ihm schien das alles überhaupt nichts auszumachen, mir schon. Da ich so wenig einverstanden war, verlängere und verschlimmere ich dadurch die Situation nochmals heftig.

Ich suchte nach Möglichkeiten Geld zu verdienen und fing als Selbständige bei einer Versicherung an. Ich verkaufte Altersvorsorgeprodukte. Es hat eine Weile gedauert bis mir klar wurde, dass diese Agentur keine Wertschätzung für Mitarbeiter hat. Als mir dann noch aufging, dass diese mangelnde Wertschätzung auch die Kunden mit einschließt, war es höchste Zeit, mich zu distanzieren.

Ich fand eine Stelle als Psychologin. Als solche begleite ich jetzt Seminare für Suchtprävention. Die Zusammenarbeit mit dem Unternehmensberater macht viel Spaß, ich erhalte Wertschätzung und werde gut bezahlt. Jetzt kann ich die Kosten einigermaßen bezahlen und Schreiben um zu Verständnis zu gelangen. Damit geht es mir jetzt erst einmal einigermaßen gut. Und gelogen ist es auch nicht mehr wenn ich behaupte, alles ist gut, so wie es ist.

Mit Abstand ist für mich eines ganz deutlich: das allermeiste im meinem Leben ist völlig in Ordnung, Das ist normal und wird von mir als gegeben einfach so hingenommen. Das wenige, was nicht optimal ist, ist derart im Focus, das es alles andere überschattet. Vielleicht hätte alles gar nicht so lange gedauert, wenn ich mich in diesen einen Punkt nicht so verbissen hätte. In jedem Fall hätte es meine Grundstimmung aufgehellt, wenn es mir gelungen wäre, für das, was da ist einfach nur unendlich dankbar zu sein.

Als zweiten großen Fehler habe ich identifiziert, dass ich aufgehört hatte, gute  Fortbildungen zu machen. Zuerst aufgrund der Tatsache, dass ich ja in meiner Zufriedenheit der Meinung war, das jetzt gerade gar nicht zu brauchen. Dann als mir klar wurde, dass ich das sehr wohl dringend bräuchte, fehlte schlichtweg das Geld dafür. Ich nahm alles mit, was ich bekommen konnte für das wenige Geld.

Die Themen, die ich mir in Seminarform nicht leisten konnte, vertiefte ich in Büchern. Ich hatte glücklicherweise nicht auch noch aufgehört zu lesen oder Hörbücher zu hören. Mir wurde bewusst, dass es auch viele Fachbücher als Hörbuch gibt.

Ich habe viel zu lange gewartet, bis ich aktiv wurde. Wenn ich im Anfang aufmerksamer gewesen wäre, meine Wahrnehmung nicht verbogen hätte, dann hätte ich mir einen Coach leisten können und wäre wahrscheinlich sehr schnell auf die Lösungen gekommen. Ich möchte jetzt nicht schreiben, was alles hätte sein können, denn es war ja nicht so, also schade um die Zeit.

Der Dritte große Fehler bestand darin, dass ich auch aufgehört hatte, mit der Zeit zu gehen. Ja, ich hatte eine Internetseite, aber eine, die keiner sah. Die gesamte Ebene von Social Media war für mich eine Welt, die ich nicht verstand. Mir war auch nicht klar, dass es gut wäre, ein Netzwerk zu haben. Ich wollte weiter Printwerbung machen und das war teuer und brachte gar nichts mehr. Es gab viel zu tun, viel zu lernen.

Ich sparte, um mich an einen Positionierungsexperten zu wenden. Dieser erklärte mir, dass ich heute nicht mehr von dem ausgehen darf, was ich gerne machen möchte, sondern eine Marktanalyse durchführt, die dann zeigt, was ich machen sollte. Mein Angebot wäre zu breit und neben mir gäbe es gefühlte 750.000 andere, jüngere, modernere … Anbieter in der gleichen Sparte.

Die einzige Möglichkeit, so das Fazit wäre es, ein Buch zu schreiben. Dann wäre ich Expertin, würde als solche wahrgenommen und alles wäre wieder gut. Das war zwar nicht das, was ich erhofft hatte, aber nun gut, ich schrieb also mein Buch: „Die eigene Berufung finden, Positionierungsmarketing auf den Kopf gestellt. Ein Leitfaden für Selbständige und Gründer.“ Für mich waren das harte 1,5 Jahre. Scheibkurs, Verlagsvertrag, Lektorat, Korrektorat immer wieder ändern, Frust, Traurigkeit, Wut. Eine neue Website wurde erstellt, neuste Technik, SEO-optimiert. So viel Geld hatte ich ausgegeben für meinen Druckanteil, für Verlagswerbung, für die Internetseiten für Marketingpläne.  Dann war es endlich so weit, ich hielt mein eigenes gedrucktes Buch in den Händen. Ich war überzeugt, jetzt geht es endlich wieder los – und nichts geschah.

Nochmals machte ich mich frei von den Meinungen der Berater, Coaches, Trainer. Ich arbeitete mich endlich ein in das Thema Social-Media, verstand endlich den Sinn und Zweck davon. Ich fing endlich an, mich einzubringen, mich langsam bekannter zu machen durch Präsenz. Ich freundete mich an mit Videoaufnahmen, Webinaren, Internet-Workshops. Wie schon vermutet, bin ich an Lebensjahren weit älter als die Selfie-Gesellschaft von heute. Ich habe Stress vor der Kamera – mag mich nicht sehen, mag mich schon gar nicht hören, denn das ist doch nun wohl wirklich nicht meine Stimme dort?

Anfang des nächsten Jahres werde ich 23 Jahre selbständig sein. Ich bin immer noch nicht wieder dort angekommen, wo ich bereits war. Ich bin auf dem Weg. Ich brauche Geduld, bei der es mir so schwerfällt, sie aufzubringen. Manchmal ereilen mich Selbstzweifel, dann bin ich traurig und stelle mich und mein Tun in Frage.

Ich bin nicht so schnell unterwegs wie ich mir das wünschen würde. Ich habe inzwischen auch keine Lust mehr so zu tun, als wäre ich es. Ich mache kleine Schritte, habe kleine Erfolge. Ich habe alte und neue Freunde die mich unterstützen und mit denen ich inzwischen recht gut vernetzt bin.

Ich habe mich auch gegen die Ratschläge durchgesetzt, dass ich ausschließlich mit Online-Produkten arbeite. Zu meiner Lebensaufgabe gehört nun einmal der Kontakt zu den Menschen. Dies kann über ein Kamerabild laufen, doch es wird immer live sein, da ich live meine und es immer tun werde. Meine Stärke ist die Intuition, die Fähigkeit, Seele, Geist, Geschichte einfach scannen zu können, echte Lösungen sehen und vermitteln zu können und das geht nun einmal für mich nicht über einen Videokurs.

Also wie ist es nun mit dem glücklichen Jetzt? Ich bin glücklich, habe noch viele Pläne, viele Ideen, die verwirklicht werden wollen, bin gerade im Gespräch mit Partnern, um die Umsetzung auch zu stemmen. Da auch ich erkenne, dass es günstig ist, ein passives Einkommen zu generieren, habe ich mich für den Verkauf von wunderbaren Produkten entschieden. Besondere Notizbücher in unterschiedlichen Materialien zu einem fairen Preis, um den Menschen wieder daran zu erinnern, wie wichtig die Handschrift für das Unbewusste ist, dass uns doch beim Erfolg so groß machen kann. Natürlich gehört zu solchen Notizbüchern auch ein besonderer Tintenstift – wir sollten es uns wert sein, einen solchen zu besitzen – und auch dieser soll vom Preis her ebenso attraktiv sein.

In einer Kooperation ergänzen wir diese Produkte noch durch ein digitales Erfolgstool. Die meisten von uns haben ein Visionboard – liebevoll gebastelt hängt es an der Wand. Nun hat sich die Zeit geändert, alles wird schneller, digitaler. Früher hatten wir Ziele die bis 10 Jahre und weiter in die Zukunft reichen. Dies scheint heute nicht mehr zeitgemäß zu sein, es ändert sich viel zu viel in kurzer Zeit, Deshalb ist oft das Visionboard bereits überholt, hängt dort nur noch, weil es so viel Mühe gemacht hat. Dies könnte man sofort ändern, hätte man hierfür ein einfaches Diditalprodukt, mit dem man dieses Visionsbild nicht nur herstellen und ausdrucken, sondern auch auf alle Geräte wie Computer, Laptop, Tablet, Handy laden kann. Eine Änderung wäre einfach und sofort verfügbar. So könnte die wichtige Vision dem schnellen Leben angepasst werden. Und für mich wird es eine weitere Herausforderung sein, viele Trainerkollegen davon zu überzeugen, diese Produkte auch ihren Kunden bekanntzumachen.

Ebenso wird es weiterhin eine persönliche Challenge für mich sein, meinen Klientenkreis so zu erweitern, wie er meiner Vision entspricht. Eines wird allerdings nicht geschehen – und zwar, dass ich aufgebe. Aufgeben kann ich nur ein Mal. Und auch wenn ich noch lange nicht da bin, wo ich so gerne wäre, ich habe mich entschieden, meine gesamte Lebenszeit glücklich zu verbringen, denn Glück ist ein innerer Zustand und nur und ausschließlich von mir abhängig.


Shownotes:

​Heikes ​Webseite engel4success
​​Heikes Seite bei Facebook




Wie habe ich mich damals aus diesen Tiefen geholt?
Was mache ich seitdem anders?
Wie unterstütze ich andere dabei?

Einige dieser Techniken gebe ich in meiner Ausbildung zum zertifizierten ganzheitlichen Energie-Coach weiter.




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